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Dread-Disease-Versicherung - Ein Beispiel aus der Praxis
Alexander Roser* ist 44 Jahre alt, verheiratet und hat zwei Kinder (16 und 14 Jahre). In der Oberpfalz ist er für alle Filialen einer großen Baumarktkette verantwortlich. Seine Arbeit, körperlich wenig anstrengend, ist sehr stressig. Hr. Roser ist viel unterwegs, schläft wenig und isst unregelmäßig. Am Ende fordert sein Körper den Tribut: Er erleidet einen Herzinfarkt.
*(Name geändert)



Mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung

Herr Roser überlebt, ist aber arbeitsunfähig und erhält aus seiner Berufsunfähigkeitsversicherung eine monatliche Rente von 1.250 EUR, von der er den Lebensunterhalt seiner Familie bestreiten muss.

Nach 18 Monaten wird er als "nicht mehr 50% berufsunfähig" eingestuft und verliert damit seinen Anspruch auf diese Unterstützung.

Er ist immer noch nicht voll arbeitsfähig; das Arbeitsamt stuft ihn durch seine lange Arbeitslosigkeit mittlerweile als "schwer vermittelbar" ein.

Herr Roser fürchtet nun um seine soziale Stellung, denn was bleibt jetzt noch?

Mit einer Dread-Disease Versicherung

Herr Roser überlebt und erhält einmalig 175.000 EUR aus seiner Dread Disease Versicherung.

Seine Genesung macht schnell gute Fortschritte, denn er kann sich eine der besten Herzkliniken Deutschlands leisten, dazu eine ausgezeichnete Rehabilitationseinrichtung.

Nach sechs Monaten wird er, voll genesen, von seinem alten Arbeitgeber weiter beschäftigt.

Von der ausgezahlten Versicherungssumme kann er sich zudem noch den Anbau eines Wintergartens leisten, der Rest wird als Einmalanlage in eine Rentenversicherung gesteckt.




 

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